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Nachname Schubart - Bedeutung und Herkunft

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Schubart: Was bedeutet der Familienname Schubart?

Der Nachname Schubart ist eine Variante des deutschen Namens Schubert und ist besonders in Süddeutschland sowie in Österreich verbreitet. Wie andere deutsche Namensvarianten, wie zum Beispiel Schubert, Schuemann und Schuerman, kann sein Ursprung auf das Verb "schuhen" zurückgeführt werden, was so viel bedeutet wie "lederne Schuhe anfertigen".

Dieser Name kann auch als Erkennungsmerkmal gesehen werden, um eine Person als ein Mitglied des Schuhmachers-Gewerbes zu identifizieren. Es ist sehr wahrscheinlich, dass mittelalterliche Schuhmacher den zeremoniellen Titel Schubart annahmen, um ihr Handwerk hervorzuheben. Aus diesem Grunde wurde der Nachname in den meisten Fällen an jene Personen weitergegeben, die im Schuhmacher-Gewerbe tätig waren.

Obwohl die meisten Leute den Namen Schubart schon seit langem mit einer Verbindung zum Schuhmacher-Gewerbe assoziieren, konnte nicht bewiesen werden, dass sich der Nachname auf das Schuhhandwerk bezieht. Es ist möglich, dass der Name anders gebildet wurde und in manchen Fällen von der lokalen Dialekts prägung abhängt, da er in verschiedenen Varianten geschrieben werden kann.

Heutzutage trägt der Name Schubart weiterhin eine stark verbundene Assoziation zu den Branchen und Handwerken auf, die vom Schuhmachen und Lederarbeit abgeleitet werden. Er kann sowohl als Nachnamen als auch als Berufsbezeichnung verstanden werden. Allerdings wurde der Nachname in den letzten Jahrhunderten zunehmend weniger als Beschreibung des Berufes verwendet und mehr als Familienname.

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Schubart: Woher kommt der Name Schubart?

Der Nachname Schubart stammt aus Deutschland und ist dort beheimatet. Es sind mehrere mögliche Ursprünge für den Namen bekannt: Einige der frühesten Schubart-Familien stammen entweder vom mittelhochdeutschen Wort „schuweert“ ab, das „Wächter“ bedeutet, oder vom altdeutschen Wort „schuba(h)ert“, was „Schubkarren“ bedeutet.

Der Nachname Schubart ist heute auf der ganzen Welt verbreitet. Die am stärksten konzentrierten Populationen befinden sich in Deutschland, Polen, den Niederlanden, der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Im Jahr 1870 gab es in Deutschland mehr als 3.000 Personen, die Schubart hießen. Ungefähr 400 der Familien hatten ihren Ursprung in Bayern.

Auch heute noch gibt es Personen mit dem Nachnamen Schubart, die überall auf der Welt leben. Nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch in den USA, Kanada, Südafrika, Australien, Argentinien und anderen Ländern. In den letzten Jahren haben Mitglieder der Familie Schubart in vielen verschiedenen Ländern ihre Spuren hinterlassen, einschließlich Künstler, Schriftsteller, Musiker, Wissenschaftler und andere.

Dank des Internets und anderer Technologien können Mitglieder der Familie Schubart leicht miteinander in Kontakt bleiben und sich vernetzen. Viele haben Facebook-Seiten erstellt, um andere Personen mit dem Nachnamen Schubart zu finden. Auch andere Online-Netzwerke sind Teil einer weltweiten Schubart-Gemeinschaft, die dazu beitragen, den Verwandtschaftsgrad zu festigen.

Varianten des Nachnamens Schubart

Der Name Schubart (auch "Schubert" oder "Schubertz") hat seinen Ursprung im deutschen Sprachraum. Es kann beinhalten der Name des jemandes Beruf (zum Beispiel ein Schuhmacher) oder einen Ortsnamen (Schubert). Oft wird angenommen, dass es sich auf einen ursprünglichen Beruf oder eine Beschäftigung bezieht.

Es kann auch eine Adaption eines älteren Namens oder eine ursprünglich aus dem Slawischen stammenden Familiennamen sein. Einige moderne Schreibweisen und Varianten des Schubart-Namens sind: Schubarth, Schubert, Schubertz, Shubart, Schuber, Shubert, Schubert und Schubert.

Einige Nachnamen, die den gleichen Ursprung wie Schubart haben, sind Müller, Schulz, Schmidt, Weber, Wagner, Bauer, Koch, Richter, Jäger, Wimmer, Becker, Schäfer, Herzog und Meyer. Der Name Schubart ist auch in anderen europäischen Ländern vorhanden. Es wird unterschiedlich ausgesprochen und geschrieben. Einige Beispiele sind: Shuburt (in Dänemark), Schübel (in der Schweiz), Shvarts und Schvartz (in einigen osteuropäischen Ländern), Schlimans und Schlimann (in Holland) und Schubeld, Schvartsman und שוברט (in Israel).

Berühmte Personen mit dem Namen Schubart

  • August Schubart (1839–1909): August Schubart war ein deutscher Rechtswissenschaftler, Bürgermeister von Hannover und Ratsherr. Er hatte eine Vielzahl von Schreiben und Veröffentlichungen über Rechtswissenschaften herausgebracht, darunter die Schubartschen Gesetzesübersichten für Sachsen-Anhalt, ein Buch über den Zertifizierungsprozess und eine Rundmail an die Bürgermeister von Hannover über die Frist der Registrierung für das Wahlrecht. Er war auch als Vorstandsmitglied der „Vereinigung von Bürgermeistern, Ratgebern und Stadträten“ bekannt.
  • Albert Schubart (1820–1898): Albert Schubart war ein deutscher Maler, Uhrmacher und Seidenfadenhersteller, der als bedeutendster Vertreter des Expressionismus gilt. Seine Werke sind in vielen Kunstmuseen vertreten. Im Laufe seines Lebens hat er über 500 Gemälde gemalt. Er war auch in zahlreichen Sonderausstellungen in Deutschland und Österreich zu sehen.
  • Carl Schubart (1812–1897): Carl Schubart war ein deutscher Musikwissenschaftler und Musikpädagoge. Er wurde berühmt durch seine Beratung bei der Gründung der Berliner Musikschule im Jahre 1841. Er hat auch zahlreiche Fachbücher über Musik, Musiktheorie und Musikgeschichte, neben zahlreichen Kompositionen, geschrieben. Er war auch ein bekannter Director of Music bei der Universität Leipzig und der Bibliothek des Musikalischen Verein zu Berlin.
  • Anton Schubart (1805–1860): Anton Schubart war ein deutscher Geograf und Pädagoge. In seinem Wirken als Lehrer und Forscher hat er große Anerkennung erlangt. Er war sowohl der Dekan der AMANDY-Akademie als auch des FACH-Seminars an der Universität Leipzig. Er veröffentlichte zahlreiche Populärwissenschaftliche Abhandlungen, die weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt waren.
  • Friedrich Schubart (1739–1793): Friedrich Schubart war ein deutscher Politiker und Rechtswissenschaftler. Er war Mitglied der Freimaurerloge St. Johannes zu Berlin. Im Jahre 1785 war er Leiter des Kabinetts des Preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. und diente dem Kabinett des Kronprinzen und später Königs Friedrich Wilhelm III. Bis heute ist er als einer der führenden Persönlichkeiten der deutschen Revolution und Vorbereiter der Verfassung des Deutschen Reiches von 1871 bekannt.

Weitere Nachnamen

Schubardt

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